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07.06.2014 - Exkusion 2014

Ausflug ins Aquarium Berlin

Unser Vereinsnachwuchs braucht „Auslauf“ und bunte und bewegliche Sachen angucken macht Babys besonders viel Freude. Familie Funk schlug somit vor, am Pfingstsamstag doch einen Ausflug ins Aquarium Berlin zu machen. Gesagt – getan. Am Vormittag trafen wir uns, leider nur zu fünft, vor dem Aquarium. Bereits um 10 Uhr zeigte das Thermometer 28 °C bei schönstem Sonnenschein. Kaum betraten wir das klimatisierte Gebäude, ging es uns gleich besser. Auch Baby Lejon genoss die kühle Brise, die aus den Lüftungsschächten auf uns hinab wehte. Martin begrüßte gleich die Koi-Fische und ließ sich in den Finger zwicken.

Wir entschlossen uns, strategisch von oben nach unten das Haus zu erkunden. Auf ging es mit dem Fahrstuhl in die 2 Etage. Frösche, Echsen und alles was sonst so krabbelt waren zu bewundern. Obwohl, die Frösche zu finden war schon eine gute Herausforderung. Da wir aber ein Auge dafür haben, wo sich das Tier versteckt haben könnte, waren wir sehr schnell mit der Etage fertig. Die vier Vogelspinnen hatten es uns aber angetan. Weniger die Tiere, als die Aufmachung der Show-Terrarien. Besonders faszinierte uns die Poeci, da ihre Bambusröhre halbiert und an die vordere Scheibe geklebt wurde. Eine interessante Idee, weil die Besucher das Tier so viel besser sehen können. Leider weniger schön für das Tier selbst, da es in der Röhre nicht wirklich dunkel war. Wenn wir wieder unsere Tiere wieder bei einer Veranstaltung ausstellen, werden wir diese Idee bestimmt aufgreifen und noch ein bisschen verbessern.

Martin war auch sehr angetan von dem Armeisenumlauf und von den auf einer Pflanze stationieren Armeisenkolonie, die alle sofort in Drohstellung gingen, wenn er ihnen zu nah kam. Die Funks machten auf einer Bank Rast, in der u.a. eine Vogelspinnenhaut in einem Schaukasten eingelassen war. Auch eine sehr schöne Idee, die uns alle ansprach.

Eine Etage tiefer kamen wir zu den Schlangen und größeren Echsen. Also zu den Tieren, die sich schon häufiger bewegen und schnell im Terrarium zu finden sind. Martin gab ein paar Urlaubsanekdoten zu einigen Tieren zum Besten. Tommy musste den kleinen Lejon beschäftigen, da ihm nun langsam etwas langweilig wurde. Udo hatte es sich zur Aufgabe gemacht unsere überschaubare Gruppe mit kaltem Wasser zu versorgen. Obwohl die Klimaanlage wohl auf Hochtouren lief, war es auch hier drin etwas drückend.

Nun kamen wir zu den Fischen, wirklich tolle Aquarien gibt es hier. Die bunte Welt der Meerwasserfische hat es Lejon angetan. Er guckte erstaunt und freute sich sehr. Martin ärgerte sich, dass er seine Angel nicht dabei hatte als er im Nordseebecken einen Dorsch herumschwimmen sah. Udo und Tommy waren generell von allen Fischen fasziniert. Maria interessierte sich besonders für die Quallen. Tommy hatte wieder zu tun, Lejon bei Laune zu halten, Maria und Martin unterhielten sich übers Tauchen und Udo studierte die Fische.
Nun war es schon Mittagszeit und Lejon meldete sich lautstark, dass es doch nun endlich Zeit für eine Pause sei. In der Cafeteria machten wir Rast. Lejon bekam seinen Möhrenbrei passend mit Lachs und wir anderen nahmen Kaffee und kleine Snacks zu uns. Vorübergehend gesättigt sahen wir uns noch mal die Fische an bis wir beschlossen, wieder in die Wärme nach Draußen zu gehen.


Maria schlug vor, doch noch irgendwo ein Eis zu essen und Udo hatte die Idee: ab ins Bikini Berlin. Auch zum Eis essen war es draußen einfach zu warm, also schlemmten wir gemütlich im klimatisierten Erdgeschoss. Udo machte zum Abschluss noch den Vorschlag, dass wir unbedingt noch auf die Dachterasse müssten. Gesagt – getan. Es war herrlich. Wir genossen einen schönen Panoramablick über den Zoo und die Gedächtniskirche. Und hier trennten sich dann unsere Wege bis zum nächsten Stammtisch.

Maria

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